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KENYA

Kenya Map

 

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Offizieller Name: Yamhuri Ya Kenia (Republic of Kenya)
Grenzen mit: Sudan, Uganda, Äthiopien, Somalia, Tanzania
Fläche:  586.646 km²
Bevölkerung: ca.30 Millionen (Wachstumsrate ca. 3,1 %)
ethnische Gruppen ca. 45 ethnische Gruppen, u.a. davon ca. 20 % Kikuyu, 14 % Lyhua, ca. 20 % Masai, Giriama, Luo, Turkana, Somali, Swahili, Inder, Chinesen, Weisse, Araber
Analphabetenrate: keine aktuellen Angaben
Klima: tropisch, an der Küste heiß, im Landesinneren kühler
Hauptstadt: Nairobi (ca. 2.500.000 EW)
Provinzen:
Sprachen: Englisch, Kiswahili (Verkehrssprachen), viele lokale Sprachen sowie Heimatsprachen der Einwanderer
Religion: 73 % Christen, 6 % Moslems, Hindus, Sikhs, Animisten
Währung: Kenya-Shilling (1 Kenya-Shilling = 100 Cents)
Wechselkurs: http://www.oanda.com/ (1€ derzeit ca. 68 KSh)
http://www.centralbank.go.ke/
Zeitzone: http://www.weltzeituhr.com/start.shtml
Inflationsrate:  ca. 5 %
Diplomatische Vertretung der BRD in Nairobi: Kanzleigebäude der Deutschen Botschaft 
Embassy of the Federal Republic of Germany
Ludwig Krapf House, Riverside Drive 113 Nairobi
Postanschrift: P.O. Box 3 01 80, Nairobi, Kenya
Tel.: 00254 20-42 62 100
Fax: 00254 20-42 62 129
E-Mail:
ger-emb@kenyaweb.com
pre-bo-nai@kenyaweb.com
pre-bo-nai@kenyaweb.com
weitere Vertretungen und Konsulate: http://www.konsulate.de/kenya.php?sprache=D
Diplomatische Vertretung der Republik Kenya in der BRD: Botschaft der Republik Kenya
Markgrafenstrasse 63
10969 Berlin
Tel.: +49-(0)30-259 26 60
Fax: +49-(0)30-259 26 65 0
weitere Vertretungen und Konsulate: http://www.konsulate.de/kenya.php?sprache=D
Flugverbindungen: von Europa aus non stop mit vielen Veranstaltern und Fluggesellschaften
Fragen Sie im Reisebüro nach !
 

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise gegenwärtig einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Ausreise Gültigkeit haben muss. Seit März 2002 benötigen Touristen aus Deutschland ein Visum, das bei Einreise auf dem Airport sofort in bar bezahlt werden muss. Es kostet 50,00 €, Münzen sowie Kenya-Shillinge werden NICHT akzeptiert.

Kenya ist wie eine hartnäckige Virus-Infektion -  man wird sie zeitlebens nicht mehr los !

Das sagte Winston Churchill, der mit der Uganda-Bahn von Mombasa über Nairobi bis zum Victoria-See fuhr - und er sprach mir damit aus der Seele. 
Kenya ist eines der letzten Tierparadiese der Erde, ein Dorado für Sonnenanbeter, aber auch für Liebhaber unverfälschter Landschaften in der Einsamkeit endloser menschenleerer Savannen. Für gestresste Europäer bietet Kenya alles, was das Herz begehrt: Sonne, Wärme, lauwarmes Wasser im Indischen Ozean, Hotels aller Preisklassen, Safaris in Wildreservate, freundliche, ausgeglichene, ewig lächelnde Menschen und Gastfreundlichkeit. Wenn man Englisch oder sogar ein paar Worte Kiswahili spricht und den Menschen sein Herz öffnet, erfährt man eine Menge über die Bevölkerung, ihre Probleme, aber auch über ihre Lebensfreude, ihre Fähigkeit, alles nicht so ernst zu nehmen und vor allem erfährt man, das Zeit ein sehr relativer Begriff ist, was in Europa schlichtweg in Vergessenheit geraten ist.

Geographisch liegt Kenya etwa zu gleichen Teilen nördlich und südlich vom Äquator. Die höchsten Erhebungen sind der Mount Kenia (Kirinyaga) mit 5.195 m, der Mount Elgon mit 4.213 m und die Aberdares mit 3.999m. Die Küstenlinie entlang des Indischen Ozeans beträgt ca. 320 km. Die größten Binnengewässer sind der Lake Victoria (69.485 km²), der Lake Turkana, mit 6.405 km² der größte sodahaltige See der Welt, der Lake Naivasha und der Lake Nakuru, der durch unzählige Flamingos rosa aussieht.

Infrastruktur:
Bahn: 2.733 km
Strassen: 64.590 km
Häfen: Mombasa, Lamu, Kisuma am Lake Victoria
internationale Flughäfen: Nairobi, Mombasa, Eldoret
Medizin: 301 Krankenhäuser, ca. 8.000 Einwohner/Arzt
90 % der schulpflichtigen Kinder besuchen eine Schule

Beherrschendes Landschaftsbild in Kenya ist die Savanne (Grassteppe), mit dichtem Dornenbusch bewachsen, Schirmakazien, Flusslandschaften mit Galeriewäldern an den Ufern. Quer durch Kenya, von Norden nach Süden zieht sich das Rift Valley, der ostafrikanische Grabenbruch, entstanden durch eine Wölbung der Erdkruste vor Millionen von Jahren. Die Küste ist geprägt durch sanfte Hügel, Bananenpflanzen, Palmenhaine, Baobabs (Affenbrotbäume) mangrovengesäumte Buchten und Meereseinschnitte (creeks) und das türkisblaue Wasser des Indik.

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Geschichte 
Millionen Jahre v. Christus dürften am Lake Turkana Homoniden, die ersten Vorfahren der Menschheit gelebt haben. Im Norden Kenyas, an der Ausgrabungsstätte Koobi Fora am Turkana-See fand man den Schädel eines homo erectus, der vor ca. 1,6 Millionen Jahren am Ufer lebte. Wissenschaftler vermuten daher am Lake Turkana die "Wiege der Menschheit".
500 v. Chr. - 1000 n. Chr. siedelten Bantus und nilotische Völker in Gebiet des heutigen Kenya. Bereits im 9. Jahrhundert hatten die Kalifen von Bagdad an der Küste Niederlassungen gegründet. Lange bevor Europäer nach Kenya kamen, waren Malindi, Mombasa und Lamu blühende Handelszentren. Etwa zwischen 12. und 15. Jhd. lag die Blütezeit der Swahili-Kultur.  Mit dem Kaskazi, dem Nord-Ost-Wind, kamen Segelschiffe aus China, Ceylon, Indien und Persien, an Bord Stoffe, Seide, Brokat, Glas und Porzellan. Mit dem Kusi, dem Süd-West-Wind, verließen sie Kenya, beladen mit Elfenbein und Sklaven.
In Mombasa, vor allem aber auf der Insel Lamu findet man bis heute Zeugnisse einstiger Größe. Im Jahre 1498 landet der Portugiese Vasco da Gama in Malindi und knapp 100 Jahre später eroberten die Portugiesen Mombasa und errichteten das Fort Jesus im Süden der Insel. Mit den Portugiesen kamen Priester, Missionare, Entdecker, Abenteurer, Kaufleute und Soldaten.
1886 wird das Land erst britisches Protektorat und danach Kronkolonie - British East Africa. Mit den Briten kamen zahllose Inder als billige Arbeitskräfte für den Bau der Uganda-Bahn. Die meisten von ihnen blieben. Nach den blutigen Mau-Mau-Kämpfen brach für Kenya 1963 die Zeit von UHURU an, die Ära der Unabhängigkeit. Jomo Kenyatta, der "Brennende Speer" aus der Uhuru-Bewegung, proclamierte im Uhuru-Stadion von Nairobi die Unabhängigkeit und rief das kenyanische Volk zu "Harambee" auf, was auf Kiswahili "Alle gemeinsam, alle zusammen" bedeutet. Kenyatta wurde der erste Staatspräsident der jungen Republik. Das "Harambee"-Programm steht für seine Bemühungen um ein friedliches Neben- und Miteinander der Bevölkerungsgruppen Kenyas.
Noch prägt die koloniale Vergangenheit die Gegenwart Kenyas. Lange Zeit eines der politisch und wirtschaftlich stabilsten Länder Afrikas, ist Kenya in Turbulenzen geraten. Kenya ist ein Entwicklungsland mit allen typischen Erscheinungen: Reichtum und Armut, Tradition neben Moderne, pulsierende Städte und rückständige Dörfer, Arbeitslosigkeit, Krankheiten (Aids ist auf dem Vormarsch), starkes Bevölkerungswachstum, Inflation und Korruption... !

Noch heute sind an der Kenyanischen Ostküste die Reste der ehemaligen Swahili-Kultur zu spüren. Der Name Swahili leitet sich übrigens vom arabischen Wort Swahil für Küste ab und steht für die Bezeichnung der gesamten Küstenbevölkerung zwischen der Juba-Mündung in Somalia über Lamu und Mombasa in Kenya über Zanzibar/Tanzania bis hin zum Cabo Delgado an der Grenze zu Mozambique. In diesem Gebiet, wo sich vor über 1000 Jahren arabische Händler mit der ortsansässigen Bantu-Bevölkerung gemischt hatten, entstand weniger eine ethische homogene als vielmehr eine kulturelle Einheit. Trotz lokaler Unterschiede drückt sich ihre Kultur in einer gemeinsamen Sprache, dem Kiswahili, der orientalisch beeinflußten Architektur, der ökonomischen Anbindung an das Meer als Fischer und Händler sowie in der muslimischen religiösen Orientierung aus. Im Gegensatz zur Bevölkerung im Binnenland ist die Küstenbevölkerung fest vom sunnitischen Islam geprägt, so dass der schwarze buibui (Umhang) bei den Frauen an der Küste zum Strassenbild gehört.

Ende 2002 fanden in Kenya Wahlen statt. Präsident Arap Moi, der jahrzehntelang die Geschicke des Landes bestimmt hatte und vor allem durch Korruption und Mißwirtschaft "abgewirtschaftet" hatte, wurde abgewählt. Mit dem Amtsantritt des neuen, frei gewählten Präsidenten Kibaki verbinden sich für viele Kenyaner Hoffnungen auf Aufschwung und ein besseres Leben.

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Mombasa
Mombasa ist die zweitgrößte Stadt Kenyas, der Tiefseehafen der bedeutendste an der ostafrikanischen Küste. Die Stadt wurde auf einer soliden Korallenriff-Insel erbaut. Über die Nyali-Bridge erreicht man die Touristenorte an der Nordküste. Die Südküste ist nur über eine Fährverbindung, die Likoni-Ferry erreichbar. Zwei Passagier- und Autofähren verkehren Tag und Nacht, für Fußgänger ist die Überfahr übrigens kostenlos.
Mombasa ist geprägt durch das Nebeneinander von Gestern und Heute, von Tradion und Moderne. Die Stadt ist der Inbegriff einer alten Seefahrerstadt, ein buntes Völkergemisch - Afrikaner, Araber, Asiaten, Europäer; Moslems, Christen, Hindus, Sikhs - leben friedlich nebeneinander. Dazu kommt ein babylonischer Mix von Idiomen, klapprige Fahrräder, hupende Autos, Lärm und Geschäftigkeit.
Den bröckelnden Charme der alten, einst glanzvollen Handelsmetropole erlebt man am besten bei einem Spaziergang durch die Old Town, die Altstadt zwischen dem Alten Hafen im Osten und Fort Jesus im Süden. In der Ndia Kuu Road und der Mbaraki Hinawy Road findet man noch vereinzelt Häuser im Sansibar-Stil mit kunstvollen Holztüren und geschnitzten Balkonen. Das Wahrzeichen von Mombasa befindet sich allerdings im modernen Teil der Stadt - die Tusks. Zwei Elefantenstoßzähne aus Metall überspannen jeweils die beiden Fahrbahnen der Moi Avenue. Sie wurden anlässlich des Besuchs der Queen 1952 errichtet. Aus der Nähe betrachtet sind sie leider nicht mehr so eindrucksvoll wie von Ferne - zahlreiche Beulen im Blech zierten den unteren Teil, der zuweilen einem Fahrzeug im Weg ist. Im vorigen Jahr wurde das Wahrzeichen Mombasas zerlegt und neu aufgebaut. Die Moi Avenue, Nkruhmah Road, Digo Road und Nyerere Avenue bilden das Zentrum der modernen City mit Banken, Shops, Hotels und Restaurants.

Likoni Ferry
Likoni Ferry - der einzige Weg, von Mombasa an die
Südküste zu gelangen

Mombasa mag auf den ersten Blick durch zahllose Fußgänger, Bettler, Staßenhändler, fliegende Marktstände, hupende und kreuz und quer fahrende Autos und Matatus hektisch wirken, allgegenwärtig ist achtlos weggeworfener Müll auf den Strassen. Aber - Mombasa ist allemal einen Besuch wert: Im Fort Jesus, Zeugnis der portugiesischen Herrschaftsperiode, ist heute ein kleines Museum zu Kultur und Geschichte der Küste untergebracht. Einkaufen kann man je nach Geschmack in modernen Geschäften in der Moi und Nyerere Avenue oder in orientalischer Basarathmosphäre auf der Digo Road. Begehrte Mitbringsel sind Gewürze, Parfume, Silberschmuck, Holz- und Soap Stone-Schnitzereien, Textilien, Kangas, Kikois u.v.m.
Kulinarische Krönung eines Mombasa-Aufenthalts ist zweifellos ein Besuch im "Tamarind" - ein stilvoll umgebauter ehemaliger Harem, die Terrasse gibt den Blick auf den alten Hafen frei - bestens geeignet für ein Candle Light Dinner.
Im übrigen braucht man keineswegs auf die üblicherweise vom Hotel aus angebotene "Mombasa-Tour" zu warten, um in die Stadt zu kommen. Man stellt sich einfach an die Strasse, ob man will oder nicht - mit 100 %er Sicherheit hält ein Matatu. Matatus sind Kleinbusse, die vollgestopft mit Passagieren, manchmal auch Hühnern und Ziegen in der Regel viel zu schnell über Kenyas Strassen jagen. Sie sind die einzige Möglichkeit für die Mehrheit der Kenyaner, sich von A nach B zu bewegen, Privatautos gibt es nur sehr wenige. Matatus fahren überall, vom Morgengrauen bis nach Einbruch der Dunkelheit. Der Fahrer muß am Abend dem Besitzer einen festen Betrag abliefern, was er darüber hinaus kassiert, behält er für sich. Das bedeutet, Zeit ist Geld - und so fahren sie auch ! Auch für Touristen, die es leid sind, eine halbe Stunde lang um den Taxipreis zu feilschen und die preiswert und schnell von A nach B gelangen wollen, eine echte Alternative. Vom Shanzu Beach bis zum Umsteigepunkt Mombasa Post Office kostet das Matatu 20 KSh. Der Kassierer gibt zuverlässig Kleingeld raus.

Stadtplan Mombasa   

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Zahlreiche Reiseveranstalter bieten Pauschalreisen nach Kenya an. Einer der europäischen Reiseveranstalter mit der wohl größten Präsenz in Kenya ist das Schweizer Unternehmen African Safari Club, der mehrere Clubanlagen und Hotels an der Nordküste betreibt. Eine der größten komplexen Ferienanlagen des Landes, das Paradise Holiday Resort, befindet sich am Shanzu Beach, ca. 13 km nördlich von Mombasa. Die Küste im Norden von Mombasa ist ursprünglicher und zergliederter als die Südküste. Viele Buchten mit feinem weißen Sandstrand, unterbrochen von Korallenfelsen, die sich bis zum tiefen Einschnitt des Mtwapa Creek hinziehen, prägen die Nordküste. Bei Ebbe kann man lange Spaziergänge bis an den Creek unternehmen. Allerdings ist es ratsam, nicht ohne Schuhe loszuwandern - die Korallen sind teilweise scharfkantig. Sollte der Weg durch die aufkommende Flut zu Ende sein - es findet sich bestimmt ein "Wassertaxi", das den Spaziergänger um die Klippe bringt, natürlich nicht free of charge. Die Korallenfelsen sind Wunderwerke der Naturgewalten wie Wind, Wasser, Sonne und Gezeiten. Die Klippen "leben", man sollte sich ganz nach afrikanischer Art Zeit nehmen, dann sieht man Krabben, Fische, Eidechsen und vieles andere Kleingetier sowie fossile Einschlüsse aus längst vergangener Zeit. Da das All-Inclusive-Unwesen noch nicht um sich gegriffen hat (wie an der Südküste), gibt es in den kleinen Orten in der Nähe der Touristenhotels noch Handel, Shops, lokales Handwerk und einheimische Kneipen, Cafés und Biergärten. Wer im ASC-Resort  logiert, kann ohne weiteres abends zu Fuss nach Shanzu Bazaar gehen, wo man Supermärkte, Schmuckläden, Wechselstuben, einen kleinen Markt, Cafés und Kneipen findet, dazu Kontakt mit den Einheimischen haben kann, man kann sich Rasta-Zöpfe flechten lassen, Soap-Stone-Figuren, Badelatschen, Kangas u.v.m. kaufen, mit den "Küsten-Masai" um Leder- und Perlenarmbändchen feilschen, im Biergarten ein Tusker-Bier trinken. Wer ein wenig Mut zum Abenteuer hat und ein wenig Africa erleben möchte, sollte mit dem Matatu nach Shanzu Village in den Makuti-Club fahren. Dort gibt es echt afrikanische Live-Musik und hervorragendes african food zu lokalen Preisen, ohne Eintrittskarte.

Kenyanisches Handwerk: auf der Strasse kann man sich Rasta-Zöpfe in allen Farben flechten lassen. In ca. 4 Stunden ist es geschafft (die Kundin auch !)

Rastazöpfe             Rastazöpfe

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Die Exoten unter Kenyas ethnischen Gruppen sind ohne Zweifel die Maasai. Alle Ermahnungen der Regierung, doch endlich Hosen anzuziehen, haben nichts genützt. Noch immer bevorzugen die Männer einen lässig über die Schulter geworfenen roten Umhang als Kleidungsstück. Sie sind die stolzen Nachkommen eines einst gefürchteten Kriegervolkes. Ihre Vorfahren sind noch über die weiten Steppen Ostafrikas gezogen. Hoch oben, im ewigen Eis des Kilimandscharo oder auch auf dem Mount Kenya glauben sie den Sitz ihres Gottes Ngai. Und unerschütterlich ist auch der Glaube, dass Ngai ihnen allein die Rinder dieser Erde zugedacht hat. Um 1930 wurden sie von weißen Siedlern aus dem fruchtbaren Hochland von Nanyuki vertrieben und in den trockenen Norden und die Gegend des Rift Valley abgedrängt. Die Maasai leben heute noch am Rande der Maasai Mara, des Amboseli, aber auch in der Gegend von Maralal, Baragoi und Barsaloi im nordwestlichen Teil des Landes. Nach alter Tradition leben sie in Großfamilienclans in den sogenannten Manyattas, Behausungen aus Zweigen und getrocknetem Kuhdung. Das Vieh wird nachts innerhalb des Krals gehalten, der mit einer dichten Dornenhecke umschlossen ist. Nach alter Überlieferung glauben sie, das ein Gemisch aus Milch und Blut Manneskraft und Gesundheit verleiht. Heute gibt es nicht mehr genug Weideland für das Vieh. Die ehemaligen Nomaden sind vor die Alternative gestellt, sich anzupassen und alte Traditionen aufzugeben oder ins endgültige Abseits der kenyanischen Gesellschaft zu geraten. Vor einigen Jahren wäre kein Maasai-Krieger (Moran) auf die Idee gekommen, seinen Rungu (Schlagstock) oder Schild und Speere zu verkaufen. Heute gehen viele junge Männer im "Kriegeralter" an die Küste, um mit dem Verkauf von Perlenschmuck, Ledersandaletten, Schilde und Speere sowie abendlichen Tanzaufführungen in den Hotels und Touristenkneipen ihren Lebensunterhalt zu verdienen und der of weit entfernt wohnenden Familie ein paar Schillinge zukommen zu lassen. Leider ist an der Küste das Aufgeben alter Traditionen am offensichtlichsten: das rote Outfit ist "Arbeitskleidung", darunter tragen sie Shorts, Gürteltasche und nicht selten ein Handy, nach "Arbeitsschluss" erscheinen sie in Jeans und T-Shirt. Diese Entwicklung ist wohl nicht aufzuhalten, obwohl es schade ist um die letzten "Exoten" Kenyas.

Allen, die vielleicht neugierig geworden sind auf die Maasai, sei ein inzwischen weltbekannter Roman empfohlen: "Die weisse Massai" von der Schweizerin Corinne Hofmann, deren Liebe zu einem Samburu-Krieger aus Barsaloi letztendlich tragisch endet. (Clickt auf den Buchtitel, dann könnt Ihr den Roman bestellen !)

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Was wäre eine Reise nach Kenya ohne eine Safari (Safari bedeutet auf Kiswahili Reise) in eines der Wildreservate oder Nationalparks. Die Tierwelt Kenyas ist von einmaliger Vielfalt. Von Europa aus ist es bei allen Reiseveranstaltern möglich, Safaris als Bestandteil der Pauschalreise zu buchen. Inzwischen kann man auch vor Ort bei lokalen Reisebüros Safaris in die Wildreservate buchen, zumeist ein wenig günstiger. Allerdings sollte man das "Geschäft" nicht am Strand abschließen, sondern direkt im Office. Bezüglich Zuverlässigkeit und Sicherheit wird zwar seitens der europäischen Reiseveranstalter gewarnt, allerdings habe ich selbst nur positive Erfahrungen gemacht. Natürlich lässt die wachsende lokale Konkurrenz die angestammten Reiseveranstalter zunehmend nervös werden.

In Kenya hat der Safari-Gast gute Chancen, die "Big Five" zu sehen: Löwe, Büffel, Elefant, Nashorn und Leopard. Das wohl tierreichste Reservat, man schätzt ca. 3 Millionen Tiere, in Kenya ist die Maasai Mara, ca. 800 km westlich von Mombasa gelegen und der nördlichste Teil der berühmten Serengeti. "Mara" bedeutet in der Sprache der Maasai "buntes Durcheinander". Auf jeden Fall sollte man eine mindestens 2-tägige Flugsafari in die Mara buchen. Im Reservat selbst gibt es fast keine Wege und Strassen, man fährt mit dem Jeep kreuz und quer durch die Savanne und kann die Tiere aus nächster Nähe beobachten, ein unvergessliches Erlebnis. Wenn es trocken wird und der letzte Halm der Savanne verdorrt ist, sammeln sich hunderttausende von Weißbartgnus und Zebras, um in einem endlosen Zug dorthin zu wandern, wo es noch Wasser und Weideplätze gibt - ein Schauspiel, was sich jährlich wiederholt. Im April formiert sich die erste Marschkolonne auf tansanischer Seite in der Serengeti-Ebene. Der Zug erreicht Anfang Juli die Maasai Mara. Wenn der Leitbulle sich nach langem Zögern entschlossen hat, den Mara Fluß zu überqueren, drängen unzählige Gnus und Zebras hinterher, Jahr für Jahr fordert auch das Gedränge der Tierleiber ihre Opfer. Ende September sammeln sie sich erneut, um in die Serengeti zurückzukehren - ein grandioses Schauspiel, die Savanne bis zum Horizont ein wogendes Meer aus Gnu- und Zebraleibern.
Übernachtet wird in Lodges, die alles bieten, dass es den Touristen nicht am nötigem Komfort mangelt.

Als Nahziel für eine Safari für Mombasa-Urlauber bietet sich Tsavo East an. Tsavo East und Tsavo West liegt links und rechts der Hauptstrasse A 109, die von Mombasa nach Nairobi führt. Weite offene Savanne, sanfte Hügel, roter Lateritboden, grüne Akazienwälder, der Galana-River, das Ufer mit dichtem Wald bewachsen. Leider ist die Elefantenpopulation in den letzten Jahren stark zurückgegangen. Trotzdem wird sie heute noch auf 6000 geschätzt. In Tsavo East trifft man mit ziemlicher Sicherheit "red elephants", Elefantenherden, die sich an den Wasserstellen mit roter Erde bewerfen und deshalb wahrhaftig rot sind. Allerdings fährt man in Tsavo East Wege entlang, es empfiehlt sich auf jeden Fall, Fernglas und Zoom für den Fotoapparat. Tsavo East liegt nur 20 Flugminuten von der Nordküste Mombasas entfernt. Für Abenteurer empfiehlt sich eine 2-tägige Safari, eine Strecke mit dem Flugzeug und eine mit dem Bus oder Jeep. Die Fahrt entlang der A 109 ist Abenteuer pur, Linsverkehr, 1000e Schlaglöcher, Dörfer, Märkte entlang der Strasse, auf jeden Fall ein Einblick in das Alltagsleben der Kenyaner abseits der Touristenzentren.

Spätestens Ernest Hemingways "Schnee am Kilimandscharo" machte den Amboseli-Nationalpark berühmt.Über der weiten Grassteppe erhebt sich am Horizont das Bergmassiv des Kilimandscharo. Nahe an der tanzanianischen Grenze gelegen ist der Amboseli ein idealer Platz für Wildbeobachtungen, wenn sich die Tiere am Amboseli-See sammeln. Im Gegensatz zu Tsavo hat sich hier die Elefantenpopulation in den letzten Jahren vermehrt, was zu einer immer dramatischeren Reduzierung des Baumbestandes führt. 

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Mein ganz persönlicher Insider-Tip für eine 1-Tag-Safari ist Wasini Island. Allerdings ohne "Big Five", es geht auf eine zauberhafte Insel ganz im Süden Kenyas, schon ganz nah an der Grenze zu Tanzania. Der Trip wird von vielen "Beach Boys" wortreich und bekräftigt durch farbige Info-Flyer angeboten. Es empfiehlt sich allerdings, den Trip nicht direkt beim Strandwerber zu buchen sondern direkt in einem der zahlreichen lokalen Reisebüros. Mit ein wenig Verhandlungsgeschick bekommt man den Ausflug für 55,00 €, alles inclusive versteht sich. Noch vor Sonnenaufgang erfolgt die Abholung mit dem Bus, dann geht es mit der Likoni Ferry über den Tudor Creek zur Südküste. Kurz nach Ukunda wird halt gemacht - zum Frühstück in einem lokalen Lodging. Weiter geht es dann immer weiter nach Süden, die letzten ca. 15 km in südöstlicher Richtung über eine holprige Sandpiste direkt nach Shimoni. Dort bleibt der Bus zurück, es geht weiter mit der Dhow. Die Überfahrt zum Marina Park vor Wasini Island dauert ca. 1,5 Stunden. Streckenweise herrscht ziemlich hoher Seegang. Auf keinen Fall sollte man vergessen, sich gründlich einzuölen, die Sonne brennt unbarmherzig aus dem Zenit. Am Marina Park geht die Dhow vor Anker - Zeit zum schwimmen, schnorcheln (Equipment kann ausgeliehen werden) oder einfach zum relaxen auf dem malerischen Eiland mit feinstem Sandstrand. Zu einem späten Lunch gehts danach direkt nach Wasini Island - diesmal wird gesegelt. Dort erwartet die Gäste ein kulinarisches Highlight - Hummer, Seafood, excellent zubereitete muslimische Delikatessen in mehreren Gängen. Alkohol gibt es auf der ganzen Insel nicht, die Bewohner sind streng gläubige Moslems. danach gibt es genügend Zeit, sich das Dorf anzusehen, ein paar Souvenirs zu kaufen, ein wenig mit den Bewohnern zu plaudern oder einfach unter den riesigen Baobabs Siesta zu halten. Am späteren Nachmittag geht es mit der Dhow (nun wird der Aussenbordmotor bemüht) zurück nach Shimoni und von dort mit dem Bus retour ins Hotel. Ich persönlich kann diesen Ausflug allen empfehlen, die so wie ich gern Dhow fahren und die einen friedlichen und erholsamen Tag auf dem Wasser verbringen möchten. 

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Wie kommt man nach Kenya ?     
Von Europa aus auf die vielfältigste Art und Weise - bitte erkundigen Sie sich in Ihrem Reisebüro !

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Wo übernachtet man in Kenya ?
Als Badeurlauber in den Hotels und Clubanlagen nördlich und südlich von Mombasa - bitte im Reisebüro oder im Internet bei den einzelnen Veranstaltern nachsehen !
Auf Safari gibt es Lodges mitten in den Parks oder Reservaten, teilweise mit Zeltunterkünften, aber alle im höchsten Grade komfortabel. Safaris mit Übernachtungen beim Reiseveranstalter erfragen !
In Nairobi gibt es eine Reihe von Hotels, z.B. Boulevard Hotel in der Harry Thuku Road, Fairview Hotel in der Bishop Road, Giraffe Manor, ca. 30 Autominuten außerhalb, Hilton International in der Mama Ngina Street, Igbol Hotel in der Latema Road (für Rucksackreisende), Nairobi Serena in der Nyerer/Kenyatta Av., Norfolk Hotel in der Harry Thuku Road, Pan Afric Hotel in der Kenyatta Av., Windsor Golf and Country Club am Stadtrand von Nairobi (für Golfer und Romantiker)

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Was und wo isst und trinkt man in Kenya ?
Köche in den Hotels passen sich in der Regel dem Geschmack der Gäste an (leider) und bieten internationale Küche. Der britische Einschlag, z.B. teatime with sandwiches, ist dabei nicht zu übersehen. Original landestypische Gerichte findet man am besten in den mobilen Garküchen oder in den bescheidenen sogenannten Hoteli (meist einfache Bretterbuden). Am besten, man schaut bei der Zubereitung des gewünschten Mahls zu, dann gibt es wohl keine Bedenken hinsichtlich der Hygiene. Und es ist auf jeden Fall authentischer, typisch kenianisch auf der Strasse zu speissen als in einem klimatisierten First-Class-Hotel. Inzwischen ist die "Cocacolaisierung" wohl im letzten Winkel der Welt angelangt, auch in Kenya bekommt man an jeder Ecke Cola, Fanta, Sprite zu kaufen. Viel schmackhafter und vor allem besser gegen wirklichen Durrst ist das nur in Ostafrika erhältliche Ginger Ale Tangawizi, das noch mit echtem Ingwer hergestellt wird. Frisch gepresste Fruchtsäfte sind trotz der Fülle an Früchten selten. Dafür erhält man überall den in Kenya angebauten Chai (Tee) oder Kahawa (Kaffee) - beide mit viel Maziwa (Milch) und Sukari (Zucker). Das beliebteste alkoholische Getränk ist Bier, die wohl bekannteste Marke ist Tusker mit den beiden Stosszähnen auf dem Etikett. Wer in der Hitze doch nicht vom Schnaps lassen kann, dem sei eine kenyanische Spirituose empfohlen - der Kenya Cane (Zuckerrohrschnaps).

Kleines Küchen-Lexikon:

Badias frittierte Bällchen aus Linsenmehl
Chapati Fladenbrote
Githeri Eintopf aus Bohnen und Mais
Kababu eine Art Fischstäbchen
Kachori Kartoffel- und Maismehlbällchen
Maharagwe Mus aus roten Bohnen
Mandazi süsse Krapfen
Matumbo Innereien
Irio Eintopf aus Bohnen, Mais oder Maniok
masala scharfe Würze
Mchuzi allgemeiner Begriff für Sauce
Nyama choma gegrillte Fleischspiesse aus Geflügel-, Rind- oder Ziegenfleisch
Mtoke Kochbananen
Pilau kräftig gewürzter Reis
Samosa Teigtaschen mit herzhafter Hackfleisch- oder Gemüsefüllung (einfach delikat)
Sukuma wiki spinatähnliches Gemüse
Ugali fester Mais-, Hirse- oder Maniokbrei, schmeckt allein nach fast nichts, ist aber als Sättigungsbeilage zu scharf gewürzten Gerichten optimal
Wali Reis


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http://www.ostafrika.de/
http://www.africaonline.com/site/ke/
http://www.kenyaweb.com/index.php - Suchverzeichnis zu Kenya englisch
http://www.ify.ch/africa/kenya.htm - „Africa im Internet“, Linksammlung mit Ländersuchverzeichnis ganz Afrika
http://www.africaguide.com/country/kenya/index.htm
http://www.woyaa.com/links/COUNTRIES/KENYA/ - Linksammlung zu Kenya (englisch)
http://www.all-links-kenyan.com/ - Englisch
http://us-africa.tripod.com/kenya.html - Englisch
http://www.reisefuehrer-online.de/Kenya_Tips.htm - Linksammlung zu Kenya
http://www.african-safari-club.net/
http://www.ascag.net/
http://www.bwanazulia.com/
- englische Seite über Kenya
http://www.jambotours.de/
http://www.kenya.de/ - Infos zu Orten, Literatur, Menschenrechten etc.
http://www.visit-kenya.com/
- informative Webseite zu Kenya mit Links zu aktuellen Währungs- und Wetterdaten - (englisch)
http://www.kenyainfo.ch/inhalt.htm - sehr informative private Site von zwei jungen Schweizerinnen, mit einer Fülle von Infos rund um die Südküste Mombasa
http://www.mombasaonline.com/sitemap.htm - Linksammlung
http://www.go2africa.com/kenya/mombasa/mombasa/ - Interessantes über Mombasa und Umland (englisch)
http://www.go2africa.com/kenya/mombasa/default.asp#map - interaktive Karte von Mombasa
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=79 (Länderseite zu Kenya des Auswärtigen Amtes)
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?land_id=79&type_id=4 (Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes)
http://www.outbackafrica.de - die Webpage von Outback Africa Erlebnisreisen GmbH, einem Reiseveranstalter aus Bad Elster mit hochinteressanten Angeboten für Erlebnisreisen abseits der ausgetretenen Touristenpfade im gesamten südlichen Africa (weniger geeignet für ein limitiertes Reisebudget)
http://www.ostafrika.de/fontana/fontana3.htm - kleines Hotel unter deutscher Leitung an der Nordküste von Mombasa
http://www.peter-herzig.de/karibu.htm - Super-Fotos aus Kenya - unbedingt ansehen und "Appetit" holen !!!

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Das Wetter in Kenya:
http://www.weatherhub.com/global/ke.htm
http://www.all-links-kenyan.com/weather.htm

Klimatabelle Mombasa

Monat Temp. in °C  Sonnenstunden pro Tag
Maximum Minimum
Januar 32 23 9,0
Febaruar 32 23 9,0
März 33 24 9,0
April 31 24 8,0
Mai 29 23 6,0
Juni 29 21 8,0
Juli 28 20 7,0
August 28 20 8,0
September 29 21 9,0
Oktober 30 22 9,0
November 31 23 9,0
Dezember 32 23 9,0

Durchschnittliche Temperaturschwankungen in ° Celsius im Monat in Kenya

  Jan. Feb. März Apr. Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez.

Durchschnitt

Mombasa
Alt. 17 m
32
23
32
24
32
24
31
24
29
22
29
22
28
21
28
21
29
21
30
22
31
23
31
23
30,3 max
22,4 min
Voi
Alt. 560 m
31
20
33
20
33
20
31
20
30
20
29
18
28
17
28
17
29
17
31
18
31
20
31
20
30,5 max
20,6 min
Moyale
Alt. 1113 m
31
18
31
19
30
19
27
20
25
18
24
16
24
15
25
16
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17
29
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27,0 max
17,3 min
Garissa
Alt. 128 m
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34,3 max
22,5 min
Lodwar
Alt. 506 m
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34,8 max
23,7 min
Magadi
Alt. 619 m
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34,9 max
23,1 min
Eldoret
Alt. 3085 m
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23,6 max
9,5 min
Nakuru
Alt. 1850 m
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26,4 max
10,0 min
Nairobi
Alt. 1661 m
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25,2 max
13,6 min
Nanyuki
Alt. 1954 m
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8
23,6 max
8,5 min
Narok
Alt. 1890 m
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24,5 max
8,5 min
Kisumu
Alt. 1157 m
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29,4 max
17,0 min

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Reisemedizin und Impfungen:
http://www.fitfortravel.de/reisemedizin/reiseziele/

Wer in Kenya auf Safari geht, kann vor Ort über den Reiseveranstalter eine temporäre Versicherung mit den Flying Doctors abschliessen, die im Notfall Krankentransporte per Kleinflugzeug auch aus den entlegensten Ecken des Landes vornehmen.