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MOZAMBIQUE

Mozambique Map

 

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Offizieller Name: República de Moçambique
Grenzen mit: Südafrika, Swasiland, Malawi, Sambia, Tansania, Simbabwe, Indischer Ozean
Fläche: 801.600 km² (davon 13.000 km² Binnengewässer)
Bevölkerung: ca. 17,9 Millionen
ethnische Gruppen: Makua-Lomwe, Tsonga, Senna, Bitonga, Makonde, ca. 20.000 Weiße
Analphabetenrate: ca. 60 %
Klima: Subtropisch (Süden)
Tropisch (Norden)
Hauptstadt: Maputo (ehem. Lourenço Marques)
Provinzen: Cabo Delgado, Niassa, Nampula, Tete, Zambezia, Manica, Inhambane, Gaza, Maputo
Sprachen: Portugiesisch (Verkehrssprache)
ca. 20 lokale Sprachen
Religion: Christentum, Islam, Hinduismus und Animismus
Währung: Metical (MT)
für Touristen ist gängige Währung der US-Dollar und der Südafrikanische Rand
Wechselkurs: 1 € = ca. 25.000 Meticais (Feb. 2004)
http://www.oanda.com/
Zeitzone: MEZ + 1 Std. http://www.weltzeituhr.com/start.shtml
Inflationsrate: 11.7 % (Juli 2000)
Honorarkonsulat der Republik Mosambik in München: Bayerstraße 33
80335 München
Tel.: +49-(0)89-59 99 81 16
Fax: +49-(0)89-59 99 81 09
Honorarkonsulat.mosambik@merkur-bank.de
Botschaft der Republik Mosambik: Stromstraße 47
10551 Berlin
Tel.:+49-(0)30-39 87 65 00
Fax: +49-(0)30-39 87 65 03
emoza@aol.com
http://www.mosambik-botschaft.de/
Botschaft der BRD: Rua Damião de Goís 506, Maputo
Dr. Ulf-Dieter Klemm
Tel.: 00258 1 - 49 27 14
Fax: 00258 1 - 49 28 88
Postanschrift: Embaixada da República Fedral da Alemanha
C.P. 1595, Maputo, Mosambik

germeamb@tvcabo.co.mz
Flugverbindungen: LAM (Linhas Aéreas de Mocambique) - Direktflüge
TAP (Transportes Aéreas de Portugal) - Direktflüge
SAA (South African Airways)- euhelp@flysaa.com , http://www.flysaa.com/
Air France
Air Zimbabwe
generell fungiert Johannesburg als regionales Drehkreuz für Weiterflüge

Geschichte:
Im 16. Jahrhundert besetzten die Portugiesen diesen für den Indienhandel so wichtigen Küstenlandstrich. Da sie jedoch nicht in der Lage waren, das große Gebiet zu kontrollieren, kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit asiatischen und europäischen Konkurrenten. Erst im 19. Jahrhundert gelang es, das Landesinnere zu erforschen. 1951 wurde Mosambik eine portugiesische Überseeprovinz.
Der verlustreiche Guerillakampf der marxistisch orientierten FRELIMO führte letztendlich 1975 zur Unabhängigkeit. Die Repräsentanten der FRELIMO übernahmen die Macht und errichteten eine Volksrepublik. Von 1977 bis 1992 war die Regierung in einen Bürgerkrieg mit der rechtsgerichteten RENAMO verwickelt, der eine Million Opfer forderte.

Einreise: 
Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen für die Einreise nach Mosambik ein Visum, das unbedingt im Voraus beantragt werden sollte. Dazu muss man einen Visa-Antrag ausfüllen (über Internet als » PDF- Datei zum downloaden), zwei Passfotos und den Reisepass beilegen (dieser muss noch mindestens sechs Monate gültig sein). Das ganze an die Botschaft von Mosambik in Deutschland schicken. Die Botschaft räumt sich eine offizielle Bearbeitungszeit von zwei Wochen ein. Also lieber pünktlich losschicken!

"Alle Welt sucht nach preiswerten neuen Urlaubszielen. Da liegen nun kilometerlange Küsten am Indischen Ozean und keiner fährt hin." - 

... so die "Bild Am Sonntag" vor einigen Jahren. Gemeint ist Mozambique, die ehemalige portugiesische Kolonie im Südosten Afrikas.

Als ich in Mozambique war (1988/1989), war das Land weiter denn je davon entfernt, ein Tourismusland zu werden - es herrschte ein erbarmungsloser Bürgerkrieg. In der Hauptstadt war nicht so viel davon spürbar, allerdings waren nachts Schüsse zu hören, am hellen Vormittag explodierte auf der Kreuzung Mondlane-Nyerere, also 50 m von meinem Domizil entfernt, eine Autobombe, die dem südafrikanischen ANC-Sympatisanten Albie Sachs fast das Leben kostete..., die Slums am Stadtrand, wie Maxaquene und Polana Caniço, platzten aus allen Nähten, voll mit Flüchtlingen aus dem ganzen Land...

Mozambique ist auch heute noch kein Tourismusland. Eigentlich schade, denn Mozambique verfügt über ca. 2.500 km Küstenlinie am Indischen Ozean. Bedingt durch den Unhabhängigkeitskrieg (Unabhängigkeit seit 25. Juni 1975) und den jahrelangen Bürgerkrieg, der erst 1990 beendet wurde, ist so gut wie keine Infrastruktur vorhanden, die den Tourismus für Reisende aus Übersee attraktiv machen könnte. Noch vor einigen Jahren zählte Mozambique statistisch zu den 34 ärmsten Ländern der Welt (30 davon liegen in Afrika). Inzwischen wurde Mosambik von Haiti "überflügel".  Die zwei größten Plagen des Landes sind Malaria und AIDS. 3.000 Kinder sterben in Afrika täglich allein an Malaria, über 30 Millionen Menschen sind mit dem HIV-Virus infiziert. Es herrscht Versorgungsmangel, die Strassen sind in schlechtem Zustand, das Netz der medizinischen Versorgung ist äußerst grobmaschig. Bürokratie und Korruption blühen. Der jahrzehntelange Krieg, Wohnungs- und Geldmangel sind Ursachen für eine große Anzahl "Strassenkinder" in Maputo. Private Organisationen versuchen, den Missständen im Land Herr zu werden. Täglich holen Streetworker, z.B. von "Iris Ministries Inc.", obdachlose Kinder von der Strasse. Die Mission wird ausschließlich von Spenden finanziert.
Kontaktadresse: Iris Ministries Inc., P.O. Box 563, No. 654 / 29 Zimpeta, Steve Lazar, Zimpeto Children´s Director
                       
Av. Mozambique Km 11
                        Maputo, Mosambik, Tel.: 00258 82 / 47 42 72
                        E-Mail:
Hospilality@irismin.org
                        Web:  http://www.irismin.org/

Mozambique benötigt dringend Investoren aus Übersee, um mittelfristig die für den Tourismus nötigen Infrastrukturen schaffen zu können.

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Allerdings ist Maputo durchaus eine Reise wert. In der Regel werden Trips in die mozambikanische Hauptstadt als "Anhängsel" an eine Südafrika-Reise angeboten. Inzwischen gibt es in Maputo luxuriöse Hotels, auch die Stadt und die Umgebung von Maputo ist sehenswert.
Maputo, die weiße Stadt am Ozean wurde im Stil der portugiesischen Großstädte errichtet.

Verlaufen kann man sich in Maputo nicht, die Strassen sind im allgemeinen schachbrettartig angeordnet. Auf jeden Fall sollte man sich die Altstadt ansehen - die "Baixa", die Umgebung des Hafens, das imposante Bahnhofsgebäude des CFM (Caminhos de Ferro de Mozambique), den "Mercado Central", das ist der Zentralmarkt, wo man in typisch afrikanischer Weise alles erhandeln kann, was man braucht oder auch nicht, die Küstenstrasse "Marginal" mit Blick auf die Halbinsel Catembe, das Naturkundemuseum (Museu de História Natural), den "Jardim Tunduro" (botanischer Garten). Und sehenswert ist sicher auch das "Diplomatenviertel" entlang der Avenida Julius Nyerere mit seinem Nobelhotel "Polana" mit einem grandiosen Blick auf den Indischen Ozean und die weiße Kirche (Catedral Católico) auf dem Praca da Independência, wo im September 1988 Papst Joao Paulo Segundo (Johannes Paul II) predigte. Inzwischen sind in Maputo auch Mietautos erhältlich (Avis, Rent-A-Car, Hertz, Imperial, Interfranca e Ibérica Rent-A-Car). Mit einem Mietauto kann man nach Lust und Laune in Maputo umherfahren (Vorsicht, es herrscht Linsverkehr und das internationale "STOP" auf dem Asphalt heißt dort "PARE"). Wer nicht erst nach Xai-Xai oder Beira zum Baden fahren möchte, kann das gleich wenige Kilometer nördlich von Maputo tun, an der "Costa do Sol", also an der Sonnenküste (immer die Marginal entlang). Dort findet man feinen weißen Sand im Überfluss und das lauwarme Wasser des Indischen Ozeans. Infrastruktur wie Kneipen, Beachbars, Diskotheken etc. sucht man vergebens...! Allerdings braucht niemand zu verhungern - direkt an der Uferpromenade liegt das charmante Art-Déco-Restaurant "Costa do Sol". Ein Muß für Liebhaber von Seafood, auch sonst nett, guter Service und faire Preise. 
Kontaktadresse: Costa do Sol, Marginal Avenue, Bairro Costa do Sol, Maputo, Tel.: 00258-45 01 15

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Ein absoluter Geheimtipp, vor allem für Schnorchler, Taucher, Angler und andere Gestresste aus aller Welt ist der Bazaruto-Archipel, eine Inselgruppe vor der Küste der Provinz Inhambane. Mit einem Kleinflugzeug ca. 3 Flugstunden von Maputo in Richtung Norden erreicht man die Ferieninseln, ca. 40 km vom Festland entfernt in Kanal von Mozambique gelegen. Der Archipel besteht aus einer Gruppe von fünf Inseln.
Auf Bazaruto, mit 37 Kilometern Länge und 7 km Breite die größte der Inseln, gibt es zwei Landepisten. Inzwischen dürfte es 2 Lodges mit landestypische Bungalows mit allem Komfort geben, wenn das südafrikanische Management Wort gehalten hat. Die Attraktion auf Bazaruto sind die Dünen, teilweise bis zu 60 m hoch.
Auf der südlichsten der Inseln, Magaruque, nur 2 km lang, gibt es herrlichen Sandstrand und eine Lodge mit Flugpiste, man kann fast bis an die Bettkante rollen.
Auf Santa Carolina, der kleinsten der Inseln, stand ehemals ein schönes portugiesisches Hotel - leider verfallen !

Mehr Infos: Gustavo Fouché     www.gooseman.com (Reiten)
                 Derick Wilkins       Derick-304@hotmail.com (Tauchtouren vor der Küste)  

                                                                         
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"LUGENDA WILDLIFE RESERVE" 

Mit 42.000 Quadratkilometern ist das Niassa Reservat das größte Naturreservat im südlichen Afrika. Ein Teil des Reservats wurde mit Hilfe der Investorengruppe RANI in ein Artenschutzgebiet umgewandelt, das "Lugenda Wildlife Reserve", kurz "Luwire".

Normalerweise ist "Luwire" ein reines Jagdcamp. Doch Mosambik ist immer noch gebeutelt von den Folgen des Bürgerkriegs und der Flut, so dass man mit allen Mitteln versucht Touristen ins Land zu holen. Der Hunting-Tourismus bringt momentan die meisten Devisen. Das Jagen in "Luwire" wird dennoch streng kontrolliert. Nur in bestimmten Gebieten und gegen eine hohe Gebühr darf geschossen werden. Jäger zahlen pro Tag und pro Person 1.300 US$. Dazu kommen Abschussgebühren bis zu 3500 US$. Für das Jahr 2004 ist geplant, das Camp für normale Fotosafari-Touren auszubauen.
(Quelle: Voxtours v. 14.03.2004)

Mehr Infos unter:  www.luwire.com

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Nur 34 km vor Maputo liegt die Insel Inhaca. Von Maputo aus erreicht man das Eiland mit einem Boot oder mit der Fähre, oder mit einem Kleinflugzeug. Auf Inhaca gibt es ein Hotel, wo man übernachten kann. Ganz in der Nähe von Inhaca liegt die Ilha dos Portugueses, ein unbewohntes Eiland. Man erzählt sich, dass der Vater von Samora Machel, dem ehemaligen Staatspräsident, dort als Einsiedler gelebt haben soll. Er wird schon gewußt haben, weshalb... !

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Der LAGO NIASSA ist der vierttiefste See der Welt und der drittgrößte See Afrikas. Nur in Mosambik wird er Lago Niassa genannt. International ist er bekannt als Malawi See. Mosambiks Anteil beträgt etwa 23 % der Wasserfläche. Im Gegensatz zur Malawischen ist die mosambikanische Uferseite touristisch noch sehr unterentwickelt.

Die "Mchenga Nkwichi Lodge" (der Name bedeutet in etwa "knirschender Sand") ist die einzige Übernachtungsmöglichkeit direkt am See auf mosambikanischer Seite. "Eco–Tourism" mit "Ethical–Tourism" zu kombinieren ist das Ziel des Gemeinschaftsprojekts. Zu buchen ist die Lodge ab einer Nacht bis zu einem zwölf Tage durchorganisierten Programm. In jedem Trip sind Vollpension, Campingsafaris, Kanufahrten, Segeln, Wandertouren etc. auf Anfrage mit inbegriffen. Man erreicht die Lodge von mosambikanischer Seite aus nur über einen unbequemen und holprigen Landweg. Von Lichinga aus fährt man etwa 217 km und braucht dafür ca. zehn Stunden. Es gibt allerdings einen viel bequemeren Weg über Malawi: Von Lilongwe geht täglich ein Flieger zu der nahe gelegenen Insel Likoma. Von dort aus nimmt man ein Boot zur "Mchenga Nkwichi Lodge". Die Fahrzeit beträgt etwa eineinhalb Stunden.
(Quelle: Voxtours v. 14.03.2004)

Kontaktadresse: Mchenga Nkwichi Lodge, Part of "Manda Wilderness Project", C.P. 123 Lichinga, Lake Niassa, Mosambik
                         E-Mail:
Mdw01@bushmail.net                        

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In der Bucht von Maputo erstreckt sich die Halbinsel CATEMBE. Am langen Sandstrand kann man ausgedehnte beach walks machen. Es gibt dort einige lokale und sehr preiswerte Restaurants. Catembe erreicht man mit der Fähre von Maputo aus, Anlegestelle ist gegenüber dem Finanzministerium, Avenida 10 de Novembro, die Überfahrt dauert ca. 20 min. Die letzte Fähre geht um 23:45 Uhr zurück, nicht verpassen !!

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Übrigens - ein paar Superlativen hat Mosambik schon zu bieten: 
Habt Ihr schon gewusst...

... dass Pemba, Provinz Cabo Delgado die drittgrößte natürliche Meeresbucht der Welt hat (nach Brasilien und Australien),
... dass Mosambik die größte Anzahl von Flüssen pro Quadratkilometer in Afrika aufweist,
... dass es in der Provinz Zambezia die größte Anzahl von Kokospalmen der Welt gibt,
... dass Mosambik im Jahre 1999 mit 14 % die höchste Wirtschaftswachstumsrate der Welt hatte ?

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Wie kommt man nach Maputo ?     
Eine Möglichkeit ist mit dem Auto von Südafrika aus, bei Komatipoort/Ressano Garcia über die Grenze, dann sind es noch 120 km bis Maputo.
Oder von Swaziland aus über die Grenze bei Namaacha, dann sind es nur noch 80 km bis Maputo.
Von Johannisburg aus gibt es täglich Flüge, von Lissabon aus 3 Flüge wöchentlich oder ab Paris einmal in der Woche.

Reiseveranstalter:

Rani Africa
Rani Africa Developements (PTY) Ltd.
P.O. Box 2682, Witkoppen 2068
Südafrika
Tel.: 0027 11 / 267 12 77
Fax: 0027 11 / 465 87 64
rene@raniafrica.co.za
http://www.raniafrica.com/
Dana Tours
Exclusive Mozambiqeu Coastal Specialists
729 Avenida Mao Tse Tung
Maputo
Mosambik
Tel.: 00258 1 / 49 40 60
Fax: 00258 1 / 49 40 42
natalie@dana.co.mz

http://www.danatours.net/
Kaskazini Tourism Service
Rebecca Phillips Marques
1st floor, Pemba Airport
C.P. 333, Pemba, Cabo Delgado
Mosambik
Tel.: 00258 / 722 03 71
info@kaskazini.com
http://www.kaskazini.com/
travelnet - 4u
Wilfried Denzler
Waltersdorfer Str. 84
12526 Berlin
Tel. / Fax: +49 30 6765500
Mobil: 015115379138
Denzler-travelnet-4u@arcor.de
http://www.travelnet-4u.de

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    Tipps:     

Unbedingt ...
... Kleidungsempfehlungen bei Safaris beachten! Immer gedeckte Kleidung anziehen. Elefanten beispielsweise reagieren aggressiv auf Weiß; Tsetsefliegen werden von Blau angezogen. Generell gilt: Knallfarben erschrecken die Wildtiere.
... ein paar Brocken Portugiesisch lernen! Die meisten Einwohner sprechen kein Englisch!
... darauf einrichten, dass Mosambik kaum touristisch erschlossen ist! Die Wildnis ruft! 

Bloss nicht ...
... auf eigene Faust im mosambikanischen Busch umherwandern! Denn erstens sind die Tiere dort wirklich noch wild und zweitens gibt es immer noch Landminen. Über eine Million Minen, so wird vermutet, sind noch in ganz Mosambik vergraben. Eine der vielen Folgen des Bürgerkriegs.
... unter freiem Himmel schlafen! Und wenn die Nacht im Busch auch noch so lau ist, es ist noch kein Fall bekannt worden, bei dem Raubtiere ein geschlossenes Zelt attackiert hätten.
... Soldaten, Brücken oder militärische Einrichtungen fotografieren
 

Lesenswertes zu Mosambik: Literaturtipps

Gewohnt kompetent und mit vielen nützlichen Tipps und Adressen ausgestattet. Gehört in jedes Reisegepäck:

Mozambique - Africa´s hidden treasure
Mary Fitzpatrick
Lonely Planet
ISBN 1-86450-108-1, EUR 19,80


Der Zweitwohnsitz des Schriftstellers Henning Mankell ist Maputo. Den Straßenkindern Mosambiks hat er zwei Bücher gewidmet:

Der Chronist der Winde
Henning Mankell
dtv Verlag
ISBN 3-42312-964-6, EUR 9,00

Die rote Antilope
Henning Mankell
dtv Verlag
ISBN 3-42313-075-X, EUR 10,00 

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Wo übernachtet man in Maputo ?
Inzwischen gibt es Herbergen für jeden Geldbeutel.
http://www.mozambique.mz/turismo/alojamen/aloja.htm

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http://www.africaguide.com/country/mozamb/index.htm
http://www.mozambique.mz/
http://www.mozambique.mz/portal.htm
http://www.odci.gov/cia/publications/factbook/geos/mz.html
http://www.timeout.co.mz/introduc.htm
http://www.kkmosambik.de/
http://www.kkmosambik.de/sonstiges/index.htm
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?type_id=14&land_id=116 (Länderseite Mozambique des Auswärtigen Amtes)
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/laender/laender_ausgabe_html?land_id=116&type_id=4 (Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes)

Die Seiten sind buntgemischt, mal in portugiesischer, mal in englischer, einige auch in deutscher Sprache.

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Das Wetter in Mozambique:
http://www.weatherhub.com/global/mz.htm

Klimatabelle
Monat maximale Tagestemperaturen in °C Regentage
Januar 30 9
Febaruar 31 8
März 29 9
April 28 5
Mai 27 3
Juni 25 2
Juli 24 2
August 26 2
September 27 3
Oktober 28 5
November 28 7
Dezember 29 9

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Reisemedizin und Impfungen:
http://www.fitfortravel.de/reisemedizin/reiseziele/
Seit Ende 2003 breitet sich vor allem in der Maputo-Provinz eine Cholera-Epedemie aus. Informationen zur Vorbeugung erhaltet Ihr beim Tropenarzt, auf einschlägigen Reiseseiten und beim 
Centrum für Reisemedizin (CRM)
Hansaallee 321
40549 Düsseldorf
Tel.: +49-(0)211-9042 90
Fax: +49-(0)211-90 42 999 
info@crm.de
http://www.crm.de/