tropisch,
Durchschnittstemperaturen zwischen ca. 20°C im August und über 30°C im
Februar, unterbrochen wird das feuchtheisse Klima von zwei Regenzeiten,
eine zwischen März und Ende Mai mit teils starken Regenfällen, die kürzere,
nicht so heftige, zwischen Mitte Oktober bis in den November hinein
Honorarkonsul der
Bundesrepublik Deutschland
Angelika Sepetu,
Honorarkonsulin
Sansibar
Kiembe Samaki Kijijini,
Sansibar, Tansania
(00255 24) 223 36 91
(vormittags), 223 40 62 (nachmittags), (00255 747) 41 00 45
(mobil),
(00255 24) 223 36 91
Honorary Consul of the
Federal Republic of Germany, P.O.Box 1787, Sansibar,
Tansania
Insel Sansibar. Übergeordnete
Auslandsvertretung: Botschaft Daressalam sepetu_family@yahoo.com
Flugverbindungen:
von Europa aus via Kenya, aber
auch direkt über Daressalam Fragen Sie im Reisebüro nach !
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die
Einreise gegenwärtig einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach
Ausreise Gültigkeit haben muss.
Zanzibar - ein Wort, das auf der Zunge zergeht
und Träume aus 1001 Nacht wachruft. Lange Zeit galt der Insel-Archipel im
Indischen Ozean vor der Küste Tansanias als das Eingangstor zu Ostafrika. Bis
heute hat Zanzibar nichts an seinem Charme eingebüsst. Den Besucher erwarten
steinerne Zeugen einer lebhaften und wechselvollen Geschichte, eine einzigartige
Kultur, lange weisse Strände, ein buntes Bevölkerungsgemisch und die
Gelassenheit und Freundlichkeit der Menschen Ostafrikas.
Geographisch liegt
Zanzibar südlich des Äquators ca. 37 km vor der Küste Tanzanias im Indischen
Ozean. Der Insel-Archipel besteht aus zwei Inseln, der Hauptinsel Unguja mit der
Hauptstadt Zanzibar City und Pemba, ca. 40 km nördlich von Zanzibar. Zusammen
bilden Sie die Verwaltungseinheit Zanzibar, einen weitgehend autonomen Teilstaat
von Tanzania.
Geschichte
Zanzibar bereits vor mehr als 1300 Jahren hat Geschäftsleute, Abenteurer, Plünderer und Forscher zu seinen Ufern
angelockt - Assyrer, Sumerer, Ägypter, Phönizier, Inder, Chinesen, Perser, Portugiesen, Omani-Araber, Holländer und
Engländer waren alle früher oder später hier. Einige, vor allem die Shirazi-Perser und Omani-Araber, blieben, um zu entscheiden und zu regieren.
Durch diesem Einfluss ist Zanzibar vorwiegend islamisch geprägt (97% ). Die frühesten Besucher
auf Zanzibar waren arabische Geschäftsleute, die bereits im 8 Jahrhundert
angekamen. Zeitzeuge sind die Überreste der Moschee bei Kizimkazi, die aus 1107
datiert und heute eine Touristenattraktion ist.
Jahrhunderte lang segelten Araber mit den Monsun-Winden von Oman, um hauptsächlich Elfenbein, Sklaven und Gewürze zu tauschen. Die zwei Inseln, Unguja und
Pemba, waren eine ideale Basis für die Omani-Araber, da sie relativ klein und deshalb leicht zu
verteidigen sind. Von hier war es ihnen möglich, 1.000 Meilen des Festlandes zu
kontrollieren. Im Jahre 1832 verlagerte Sultan Seyyid Said von der Busaid
Dynasty aus Oman, sein Sultanat von Muscat/Oman nach Zanzibar, wo er und seine Nachkommen über 130 Jahre regierten. Die
Großteil des Reichtums aus damaliger Zeit verblieb in den Händen der arabischen Gemeinde, die
auch Grundbesitzer waren. Sie gingen generell keine Mischehen mit den Afrikanern ein.
Dies galt nicht für die Shirazi Perser, die aus dem Mittleren Osten kamen. Weitverbreitete Mischehen zwischen Shirazis und Afrikanern
führten zur Entwicklung einer Küsten-Gemeinde mit markanten Merkmalen und eine
eigenen Sprache, dem Suaheli. Der Name Suaheli kommt vom arabischen Wort sawahil, der bedeutet, '
Küste'. Vermutlich gaben die Shirazi der Insel ihren Namen - "Zangh"
bedeutet auf persisch "Schwarzer", "Bar" heißt
"Küste" - also Küste der Schwarzen. Aber möglich sind ebenso
arabische Wurzeln - "Zayn za'lbar" bedeutet soviel wie "Schön
ist die Insel". Fest steht, dass die Vermischung der drei Kulturen bis
heute die Gesichter und Lebensart der Zanzibaris prägt. Die Nachkommen der
Shirazis beteiligten sich nicht an dem so gewinnbringenden Sklaven-, Gewürz- und
Elfenbeinhandel. Stattdessen waren sie in Landwirtschaft und Fischerei tätig.
Die Herrscher auf Zanzibar waren bis zur Angliederung an Tanzania immer Sultans.
Von 1870 - 1888 regierte Sultan Bargash, ein fortschrittlicher Herrscher, der
Zanzibar in eine moderne Stadt verwandelte. Unter seiner Herrschaft entstanden
pittoreske Bauwerke, die bis heute erhalten sind. Bargash ließ eine
Telefonleitung von Europa nach Zanzibar legen und eine elektrische
Straßenbeleuchtung installieren. Das House of Wonders (Beit-el-Ajaib) war das
erste Gebäude mit elektrischem Licht und einem Lift. Er unterstützte den
Straßenbau und stellte eine Polizeieinheit zum Schutz der Bevölkerung auf. Und
er liess ein Aquädukt bauen, das sauberes Trinkwasser in die Stadt leitete.
Um 1880 verfolgte Otto von Bismarck eine verschärfte Afrikapolitik. Weite Teile
des heutigen tanzania fielen für kurze Zeit unter Deutsches Protektorat. Am
20.12.1885 vereinbarte Bismarck mit Bargash einen Handels- und
Freundschaftsvertrag, der auch Zanzibar unter den Schutz des Deutschen reiches
stellen sollte. Allerdings endete das Kapitel mit der Überlassung von Zanzibar
an die Brite, im Austausch gegen Helgoland (Helgoland-Zanzibar-Vertrag vom
1.7.1890). Im Jahre 1909 wurde die Sklaverei endgültig verboten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelten sich politische Parteien, die den
letzten Sultan Zanzibars, Jamshi bin Abdullah - in einer blutigen Revolte 1964
absetzte. Bei diesem Aufstand wurden in der Nacht vom 12.1.1964 mehr als 17.000
wohlhabende Araber und Inder von revoltierenden Afrikanern getötet. Die Ära
der Sultane war beendet, Zanzibar wurde unabhängige Volksrepublik. Am 25.4.1964
erklärten der erste Präsident Tanganyikas, Julius Nyerere und der
zanzibarische Führer der Afro-Shirazi-Partei (ASP), Sheik Abeid Karume,
Zanzibar und Tanganyika zur Vereinigten Republik Tanzania (Tanganyika + Zanzibar
= Tanzania).
Karume setzte sich vor allem für die Rechte
der lange unterdrückten Afrikaner auf Zanzibar ein. Reiche Araber und Inder
wurden enteignet und verliessen das Land. Karume war wie Nyerere Vertreter des
afrikanischen Sozialismus. Mit Unterstützung der Regierung der damaligen DDR
ließ er riesige Plattenbauten errichten, den Stadtteil Michenzani. Auch in der
Stone Town, der Altstadt Zanzibars sollten die historischen gebäude nach und
nach den Plattenbauten weichen. Glücklicherweise wurde dieser Plan nie
verwirklicht, so dass das beeindruckende Gesicht der Altstadt als Erbe der
Menschheit erhalten blieb.
Nach der Ermordung Karumes durch seine Gegner verbündeten sich die
Afro-Shirazi-Partei (ASP) mit der TANU zur Revolutionspartei CCM (Chama cha
Mapinduzi).
Ein Hauptziel der gegenwärtigen Regierung ist die Entwicklung des Tourismus in
Zanzibar. Es gibt zahlreiche Projekte zur Sanierung der Altstadt, zum Ausbau der
Infrastruktur wie Kanalisation, Telekommunikation und Straßenbau.
Unguja
/ Zanzibar Town Die Insel Unguja, umgangssprachlich meist
Zanzibar genannt, ist etwa 86 km lang und bis zu 39 km breit. Vor allem der
Westküste sind viele kleinere Inseln vorgelagert, die größte von ihnen ist
Tumbatu im Nordwesten. Die Strände an der Ostküste sind feinsandiger und
länger als an der Westküste. Das Innere der Insel ist ein riesiger botanischer
Garten, wo alle nur denkbaren tropischen Früchte gedeihen: 20 verschiedene
Sorten Bananen, Kokosnüsse, Mangos, Orangen, Zitronen, Mandarinen, Litchees,
Brotfrüchte, Avocados, Tamarinden. Außerdem Gewürze wie Vanille, Kardamom,
Muskatnuss, Zimt, Ingwer, Pfeffer, Gewürznelken und vieles mehr. Nicht umsonst
trägt die Insel den Beinamen "Gewürzinsel". Außerdem befindet sich
im Inselinneren ein tropischer Urwald, der Jozani Forest.
In Zanzibar Town leben ca. 150.000
Menschen und damit fast ein Viertel der Gesamtbevölkerung des Archipels. 15.000
davon leben in der historischen Stonetown, der Rest in den Plattenbauten von
Michenzani und in vielen kleineren Stadtvierteln von Ngambo, der Neustadt.
Zanzibar verfügt über einen natürlichen Hafen. Heute gibt es ca. 15 km
ausserhalb der Stadt einen Flughafen, doch der Hafen hat nach wie vor eine
vorrangige Bedeutung. Hier laufen hochmoderne Tragflügelboote neben
traditionellen, vom Wind getriebene Dhaus ein, und immer mehr Kreuzfahrtschiffe.
Ein faszinierendes nebeneinander von Tradition und Moderne, das sich auch in der
Stadt selbst zeigt: alte Moscheen neben Videoläden und Webcafés, flache
Lehmhütten neben Plattenbauten, eine Stereoanlage neben einer Feuerstelle,
Tennisschuhe von Nike unter den traditionellen Buibui.
Die eigentliche Attraktion aber ist die historische Altstadt von Zanzibar, die Stone
Town. Vor über 300 Jahren begannen die Araber, Häuser aus Stein zu bauen -
eine für Afrika eher untypische Bauart. Die Stone Town verzückt durch ihre
scheinbar wild aneinandergereihten Häuser, zwischen denen enge und schattige
Gassen (Vichochoros) verlaufen. Für Autos sind die gassen meist zu schmal, am
besten man geht zu Fuß. Als Besucher sollte man sich einen Stadtplan besorgen,
aber auch der ist keine Garantie dafür, dass man sich im Gewirr der Gassen
verläuft oder aber zumindest zeitweise die Orientierung verliert. Hier pulsiert
das Leben, überall duftet es nach kulinarischen Spezialitäten, kleine Läden (Dukas)
bieten alles, was man braucht oder auch nicht. Aus den Häusern dringt arabische
Taarab-Musik, dreimal täglich ruft der Imam die Gläubigen zum Gebet.
Die kunstvoll geschnitzten Holztüren
der Swahiligeben Auskunft über den sozialen Status des
Hausbesitzers. Je reicher verziert und je größer die Tür, desto
einflussreicher war der Hausbesitzer. So verwundert es wohl nicht, dass
beim traditionellen hausbau zuerst die Tür angefertigt wurde. Eine
typische Swahili-Tür ist nahezu quadratisch, besteht aus zwei Flügeln,
die in der Mitte von einem senkrechten Balken gestützt werden. Rahmen und
Stützbalken sind aufwendig verziert, wobei verschiedene Symbole immer
wieder auftauchen: der Fisch, die Wellenlinien als Symbole für das Leben
an der Küste, eine Lotusblüte als Symbol der Fruchtbarkeit, Blätter der
Dattelpalme als Zeichen für reichtum und Gesundheit, eine geschnitzte
Kette als Zeichen des Schutzes. Pfauenauge, Löwe oder Nelken stehen für
bestimmte Charakterzüge des Hauseigentümers. Am oberen Rahmen findet man
oft einen Koran-Spruch zum Segen des Hauses und der Bewohner. Die
Türflügel sind mit hölzernen oder bronzenen Messingbeschlägen und
dekorativen Schlössern besetzt. Außer in Zanzibar sind diese
prachtvollen Aushängeschilder auch für Lamu und Mombasa in Kenya
typisch.
The Old Dispensary (Die Alte Apotheke)
(heute Stone Town Cultural Centre) ist ein Gebäude mit dekorativen Balkons. Es
diente während der Kolonialzeit als ApothekeI, verfiel aber in den 70er Jahren
des vorigen Jahrhunderts. Es ist eines der Gebäude, die erfolgreich saniert wurden, in diesem Fall mit
Mitteln der Aga Khan-Stiftung für Kultur.
Der Markt ist auf jeden Fall einen
Besuch wert, auch wenn man nichts kaufen will. Hier wird alles unter freiem
Himmel verkauft und gekauft. Von besonderem Interesse ist die riesige Auswahl von
farbefrohen Khangas (getragen von den einheimischen Frauen) und die Auktionen, die regelmäßig
abgehalten werden.
Livingstone 's Haus wurde um 1860 für Sultan Majid gebaut und wurde von vielen
Missionaren und Forschern als Ausgangspunkt benutzt. Doktor David Livingstone
lebte hier hier vor Beginn seiner letzter Reise ins Landesinnere des Festlands.
The House of Wonders (Haus der Wunder) ist ein sehr großes
quadratisches Gebäude mit wechselvoller Geschichten, das von Pfeilern und Balkons umgeben
ist, und vom Clock Tower, dem Uhrenturm gekrönt ist. Es wurde 1883 als Palast für Sultan
Bargash gebaut und war das erste Haus in Zanzibar mit elektrischem Licht und einem
Lift. Die örtliche Bevölkerung nannte das Haus Beit el Ajaib, was "Haus
der Wunder" bedeutet. Es ist bis heute eines der größten Gebäude in
Zanzibar, es ist geplant, es als Nationalmuseum zu eröffnen.
House of Wonders in der Stone Town
Das arabische Fort befindet sich neben dem Haus
der Wunder, es wurde zwischen 1698 und 1701 von Busaidi, einer Gruppe von Omani
Arabern erbaut. Es ist ein großes Gebäude mit hohen, dunklen braunen
Festungsmauern. Das Fort steht Besuchern offen und enthält verschiedene Geschäfte und ein offenes
Freiluft-Theater.
Mercury House - mitten in der Altstadt
befindet sich das Geburtshaus von Freddy Mercury, dem wohl weltberühmtesten
Sohn der Insel. Er wurde am 5. September 1946 als Farrokh Bulsara hier auf
Zanzibar geboren wurde. Heute befindet sich darin ein Souvenirshop für gehobene
Ansprüche und Geldbeutel.
Es gibt noch viele andere Highlights in der
Stone Town zu entdecken, einfach loslaufen und staunen !
Eine Gewürztour sollte man auf jeden Fall
unternehmen, ein unvergessliches Erlebnis. Viele Hotels und Veranstalter bieten
Trips in das fruchtbare Inselinnere an. Der Ausflug in einen der größten
natürlichen botanischen Gärten der Welt vermittelt einen Einblick in die
üppige tropische Vegetation, man sieht und riecht Früchte und Gewürze, die in
Europa nur als veredelte Endprodukte in Gläsern und aus der Dose bekannt sind.
Eine Spice-Tour ist ist eine Entdeckungsreise hinter die Kulissen unserer
Gewürzregale. Kaum ein Europäer weiß, dass eine Muskatnuss wie ein
Geschenkpäckchen von einem roten, plastikartigen Faden umschnürt ist und
bruchfest in einer grünen, faustgroßen Schale liegt. In entsprechender Dosis
wirkt die gemahlene Muskatnuss aphrodisierend und ist ein beliebtes
Aufputschmittel bei (alkoholfreien) zanzibarischen Hochzeiten. Als ebenso
verblüffend entpuppt sich Zimt: Ganz einfach lässt sich die Rinde des
Zimtbaumes abschälen und zu Zimtstangen rollen. Wer es noch herzhafter mag -
roter, schwarzer und weißer Pfeffer wächst an ein und derselben Ranke. Weißer
Pfeffer ist geschälter schwarzer Pfeffer, Cayennepfeffer wird aus kleinen roten
Chillischoten gewonnen. Zur Reifezeit im September verzaubert der intensive Duft
der Gewürznelken die ganze Insel.
Ebenso faszinierend wie das Aussehen ist die vielseitige Verwendung der Gaben
der Natur: Die Nüsse der Kokospalme werden gegessen, die Milch getrunken, die
Fasern werden zu Seilen verarbeitet, die weiche Schale der Kopra wird
verarbeitet, mit den Blättern der Palme werden Dächer gedeckt, aus dem Holz
der geraden Stämme werden Boote und Möbel gebaut. Die getrockneten Blätter
des Hennastrauches geben Farbstoff für Haare, Lippen und Fingernägel. Ein
natürliches Haargel produziert die Denelia. Die rauhen Blätter des
Sandpapierbusches eignen sich hervorragend als Nagelfeile, die dünnen Äste des
Toothbrush Tree dienen als Zahnbürste.
Früchte kann man direkt vom Baum kosten. Aber Vorsicht - eine große pockige
Frucht, Durian, riecht und schmeckt wie alter Käse. Die Einheimischen nennen
sie Stinkfrucht. Fluggesellschaften verweigern den Transport wegen des üblen
Geruchs. Es gibt ca. 20 verschiedene Bananensorten und ebenso viele
Zitrusfrüchte, nur ein Bruchteil davon wird nach Europa exportiert.
reisen
nach Zanzibar: Es gibt viele Möglichkeiten, von Europa nach Zanzibar zu
gelangen. Gewiß ist Zanzibar (noch) nicht Hauptreiseziel gestresster Europäer.
Ich habe Zanzibar von Mombasa aus mit einem Kreuzfahrtschiff bereist. Das Schweizer Unternehmen African
Safari Club, der mehrere Clubanlagen und Hotels an der Nordküste Kenyas
betreibt, bietet als Bestandteil einer Kenya-Reise Trips nach Zansibar an.
Wo übernachtet man in Zanzibar ? Wenn man mit einem Kreuzfahrtschiff nach Zanzibar reist, ist das natürlich
das schwimmende Hotel.
Zanzibar
Serena Inn
Zwei historische Gebäude direkt am Meer, meisterhaft restauriert, mit
traumhaftem Blick, Mitglied bei "Small Luxury Hotels of the World".
Tembo
House Hotel Tembo House liegt direkt am Meer in der Stone Town, ein idealer Ort zum
relaxen nach einer Sightseeing Tour, und grandiosem Blick auf das Meer..
Dhow
Palace Hotel Dieses kleine Luxus-Hotel liegt im Herzen von Zanzibar's Stone
Town
Beyt
Al Chai
Von hier kann man das Flair der Stone Town geniessen und trotzdem Ruhe und
Erholung finden.
Emerson
and Green Das zweithöchste Gebäude der Stone Town
Zanzibar, ist ein exquisites Luxushotel, möbliert mit original Zanzibar-Antiquitäten
verschiedener Herkunft und Stils.